Im Rahmen der Vertiefung IT-Systeme des Studiengangs Personal- und Wissensmanagement der FH-Wien durften sich “meine” Studierenden Gedanken zu einer fiktiven Software zur Personalbeurteilung machen. Das Tool wurde agil nach Scrum “entwickelt”.
Die Storyline dazu: In einer Welt mit immer weniger Fließband- aber immer mehr “Wissensarbeitern” ist die Evaluierung der Arbeitsleistung deutlich schwieriger geworden. Ein gegenseitiges Evaluieren unter KollegInnen könnte hier einen Beitrag leisten…
“Mitarbeiter können sich über das Bewertungsschema anhand einer leicht verständlichen Grafik informieren.”
“Wir befinden uns in der Beurteilungsmaske für einen Kollegen – der entsprechend zutreffende Satz (= eine Kompetenz) wird ausgewählt, im Hintergrund findet die Zuordnung zu Sozial-, Fach- und Methodenkompetenz statt. Unter dem Button „Rules&Regulations“ sind der Ablauf der Bewertung dargestellt sowie die Regeln des Systems abgebildet.”
“In dieser Maske sind die Beurteilungen, die für einen selbst abgegeben wurden, zu sehen. Bei Mouseover erscheint der, der jeweiligen Kompetenz zugeordnete, Satz. Der Mitarbeiter hat hier die Möglichkeit, via Button zurück zu seiner persönlichen Startseite („Zum eigenen Cockpit“) oder zur Beurteilung eines Kollegen („Beurteilung Kolleg/innen“) zu gelangen.”
“Führungskräfte haben Zugriff auf die Netzwerkanalyse. Die unterschiedlichen Farben stellen die Ausprägung der jeweiligen Kompetenzen pro Mitarbeiter dar, die Pfeile zeigen, wer wen und welche Kompetenz der Person beurteilt hat. Je dicker die Linie des Pfeils, desto häufiger wurde diese Kompetenz gewählt.”
“Die Unternehmensleitung hat die Möglichkeit, auf die Netzwerkanalyse der gesamten Organisation zuzugreifen.”
Vielen Dank an:
- Veronika Fritzsche
- Alfred Hribar
- Erika Reisenegger (Scrum Master)
- Katja Skrabacz
- Marianne Wagner
- Marlies Zisser






About