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Best of digital signage errors

I’ve been working a lot in the field of digital signage lately. I’m still surprised by the  “foam-solid” stability of systems out in the field. If you want to contribute, feel free to comment and send in your shots.

Note: It’s not my intention to insult anyone;-) 

gegfds
Some Turkish USB-device could improve its performance. Just click here (ladder not included).
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Italian brand Ermenegildo Zegna easily pays the rent in Vienna’s most exclusive location; yet they still have to burn their CDs in the shopping window.
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Using signage devices for office tasks seems to be an Austrian best practice: Public Powerpoint editting at Vienna Airport.
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The cost of 9 screens and fitting hardware exceeded the budget: No money left for a simple fallback screen in case of network problems.
b
To be honest, it can also happen to Linux systems.
b
Four screens, three errors: No power (#1), no content (#2, #4), Windows annoyances (#3).
b
Hopefully the Italian restaurant serves better food than content.
sgwre
The ad says that BMW’s x5 conquers every terrain and reaches any spot. The signage player does not boot any further than into the BIOS.
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Ich blogge

Ich habe mich entschlossen, wieder regelmäßig(er) im Netz zu schreiben. Während hier noch an den Settings des Blogs geschraubt wird, will ich ein wenig dazu sagen:

Was mich am Web2.0 reizt

Das Web 2.0 ist ein Ort an dem Informationen sehr schnell zwischen Freunden und/oder Geichgesinnten fließen. Will ich etwa meine neuen Urlaubsbilder möglichst vielen “Freunden” zeigen, dann gibt es keinen effizienteren Weg, als Schnappschüsse auf meine Pinnwand zu schmeißen. Und schon regnet es Kommentare und der Like-Button beginnt zu glühen.

Über Twitter erfahre ich tagtäglich wissenswerte Links. Hauptsächlich von Leuten, die ich gar nicht persönlich kenne, aber deren Interessen ich teile.

Eine spannende Welt dieses Web 2.0! Hätte es nicht so viele unangenehme Facetten.

…und was stört

Facebook, Twitter und Co. schränken mich in meiner Ausdrucksmöglichkeit ein. Ich schreibe seit beinahe zehn Jahren im World Wide Web. Über den in diesen Jahren produzierten Content lässt sich natürlich streiten. Aber er war via Suchmaschinen auffindbar, war genau in der Form publiziert, wie ich es wünschte. Und es konnte mir niemand das Wort verbieten.

Heute ist das anders. Meine Online-Aktivitäten werden in das enge Korsett von Facebook und Twitter gezwängt. Nicht ich entscheide über die Präsentation meiner Inhalte, ein paar User Interface Designer bei den entsprechenden Portalen tun dies.

Außerdem finden sich meine Beiträge nur noch ausschließlich auf der jeweiligen Plattform. Am allerschlimmsten jedoch, ein von mir hochgeladenes Bild wurde 2010 bei einem Image Hoster zensuriert. Was in dem konkreten Fall eine Lappalie war, entspricht einfach nicht dem, was ich unter freier Meinungsäußerung verstehe.

Kurzum, das World Wide Web hat etwas von seiner anfänglichen Buntheit verloren. Private Homepages sind monotonen Profil-Seiten gewichen, deren Bildergalerien sich einzig dadurch unterscheiden, ob man beim letzten Billigflieger-Individualtrip den Lonely Planet für Barcelona oder London im Gepäck hatte.

Ich finde, es ist Zeit für etwas Neues.

Was ich will

Klingt nach einer großen Ankündigung und eines vorweg: ich werde sie nicht halten können.

Aber ich will versuchen, mich zu Themen zu äußern, zu denen ich einen sinnvollen Beitrag leisten kann. Ich will andere nicht in der Reaktionsgeschwindigkeit auf nette aber sinnlose Postings übertreffen, sondern mir Zeit zum Schreiben nehmen. Es wird sich hier nicht viel tun, aber ich hoffe, dass sich ein paar wichtige Dinge tun werden.

Und zu guter Letzt: ich will hier Spaß haben und mich austoben.