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Montenegro (Schwarzenberg)

OS7061 nach Podgorica – die Dash 8 ist zwar voll, Touristen sind jedoch keine an Board. Montenegro Anfang April ist wohl auch keine typische Urlaubsdestination.

Am Flughafen nehmen wir einen serbischen Leihwagen entgegen, die Fahrt in die Innenstadt Podgoricas ist abenteurlicher, als so manche Durchquerung Afrikas. Schon jetzt wird klar, warum zwar Handlung, aber nicht der Drehort des James Bond Streifens Casino Royale hierher verlegt wurde:

Wo sind die schönen, dichten Wälder und sattgrünen Wiesen geblieben, die beim Landeanflug lockten? Wo ist das Hotel Splendide, das einen sehr ordentlichen Eindruck machte, wo das Casino, in dem Bond den Krieg gegen den Terror am Pokertisch führt?
FAZ, Reisebüro Bond

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Montenegrinisches Stilleben. Die Kirche ist eines der wenigen Bauwerke, die nicht vom österreichischen Steuerzahler via Hypo Alpe Adria finanziert wurden.

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Verpackung naja, der Preis stimmt.

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Mathias, aka Matiesko, bei Brunswick. Was soll man sonst tun, wenn man im Hotel ein “There is nothing to see here” gesagt bekommt?

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Auch die deutsche Modeindustrie stellt sich auf die Vorliebe der Einheimischen zu Trainingsanzügen ein.

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Sehenswert: Weltkulturerbe Kotor.

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Kotor II.

Wer Lust auf Osteuropa off the beaten track bekommen hat, dem sei das vereiste Sofia im Jänner empfohlen.

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Das Meta-Foto

Beim Sortieren meiner Fotos ist mir aufgefallen, dass – egal wo man hinfährt – man doch immer derselbe bleibt.

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Istanbul (Türkei) 2012.

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Baños (Ecuador) 2011.

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Antigua Guatemala (Guatemala) 2012.

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Soweto, Johannesburg (Südafrika) 2011.

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Hakone (Japan) 2012.

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Budva (Montenegro) 2013.

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Projekt “Trans-Kalahari” oder: Afrika für Fortgeschrittene

Eine Tour de Force von Jo’burg nach Windhoek

Eine Hochzeit in Kapstadt war Anlass meiner inzwischen sechsten Reise ins Subsahara-Afrika. Doch wer schon fünfmal zuvor gut organisierte Safariparks und Game Lodges gesehen hat, der will eine Tour für Spezialisten: Und so kam es, dass Isabella und ich eine sehr spezielle Tour mit einigen Überraschungen machten…

Aber was wäre anders zu erwarten gewesen, gründete die ganze Idee der Routenplanung auf dem Botswana-Special der britischen Serie Top Gear. Hier zunächst unser Routenüberblick:


Größere Kartenansicht

Tage 12
Gefahrene Kilometer ca. 2.500
  davon ca. 1.000 Offroad, v.a. Sand und Schlamm
Fahrzeug Toyota Landcruiser mit 2 Tanks, Wassertank, 2 Reservereifen,
Wagenheber, Spaten, ... komplette Campingausrüstung inkl. Grill, 
2 Gasflaschen, Kühlschrank und Dachzelt
Spritverbrauch ca. 350l Diesel
1 Satellitentelefon (Iridium) für Notfälle
1 GPS (am Smartphone)

Jo’burg nach Botswana

In Johannesburg schlafen wir beinahe schon traditionell im außergewöhnlich schönen Ashdown House. Das Frühstück ist erlebenswert, beim Verlassen des Anwesens habe ich den ersten Autounfall, da der vollkommen überdimensionierte Toyota Landcruiser rückwärts ausschließlich im Blindflug operiert. Die Schäden am Schiebetor sind schnell repariert, und wir können uns aufs Einkaufen und Volltanken konzentrieren.

Die erste Nacht der Tour verbringen wir im Waterberg Wilderness Reserve nahe der Grenze zu Botswana. Über die Grenze (Martin’s Drift) schmuggeln wir etliche Kilogramm Fleisch und Milchprodukte, da diese in Südafrika billiger, vor allem aber wohl auch frischer zu haben sind. Die unglaublichen Distanzen werden uns hier erstmals bewusst, als wir’s bis zum Sonnenuntergang nur noch bis Palapye schaffen, einer jener  Orte, die man wirklich nicht gesehen haben muss.

Die Salzwüste durchquert

Unser Ausgangspunkt der nächsten Etappe ist der Ort Letlhakane. Bei der örtlichen Shell starrt die Tankwartin angespannt auf die Anzeige der Zapfsäule. Dann: Stromausfall – und sie schreibt mit absoluter Selbstverständlichkeit die letzte Zahl, die sie gesehen hat, auf einen weißen Zettel. Nach einer halben Stunde bezahlen wir die Summe aus fünf derartigen Teil-Betankungen, natürlich Cash denn die Kreditkartenkassa sei selten online, sagt sie.

Wir suchen übrigens vergeblich die Stelle, an der man die Nationalparkgebühren oder sonstwas entrichten muss. Und so fahren wir ganz ohne der üblichen Bürokratie weiter, und vor uns erstreckt sich ein weißes Meer aus Salz. Einen steinigen Weg geht es noch hinab und dann war’s das auch mit Weg und Navigation: Von hier aus heißt’s gerade aus mit Karte und GPS – in weiter Ferne tanzen drei Windhosen am Horizont.

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Entering Makgadikgadi: Nein, das ist kein Meer am Horizont!

Die Makgadikgadi (sprich: Machadichadi) ist eine Ansammlung mehrerer Salzpfannen der halben Größe Österreichs. Zwischen Savannen-artigen Inseln erstrecken sich endlose Weiten von Salz verkrusteten Schlamms. Die Oberfläche ist dank Hitze hart, bricht man allerdings ein, versinkt man im Schlamm darunter. Insbesonders während der Regenzeit – und ja, es war Regenzeit! – wird die Durchquerung so zum Glücksspiel: Hält die Oberfläche oder bleibt man in dieser Crème brûlée aus Salz und Dreck stecken?

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Wir sammeln gutes Karma: Der rote Pickup im Hintergrund ist aus dem Sand befreit!

Auf einer der Inseln suchen zwei Beamte des Landwirtschaftsministeriums unsere Hilfe. Nach zwei langen Tagen im Sand waren sie doch recht froh, als wir ihren Wagen nach etwa einer Stunde herausgezogen hatten. Botswana ist das Land der Veterinary Fences, Zäune die Migration großer Herden kontrollieren und so vor Maul- und Klauenseuche schützen. Stecken die Zaunwächter also gerade nicht im Sand fest, untersuchen sie gerne Autokühlschränke auf landwirtschaftliche Produkte. Dabei gilt, fährt man nach Süden, sind sie um Längen strenger, als wenn man sich in entgegengesetzter Richtung bewegt. Man muss dann oft auch über Seuchenteppiche marschieren oder abenteuerliche Wasserdurchfahrten durch Desinfektionsbecken machen.

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Spaghetti-Kochen am Salzsee.

Kubu Island

Kubu Island

Spät nachmittags erreichen wir Kubu Island, das uns angesichts der glühenden Hitze und den Moskitos gar nicht willkommen heißen will. Nach ein paar obligaten Fotos geht’s also weiter, und zum Sonnenuntergang kommen wir mitten im Nirgendwo zum Stehen. Eine kurze Nacht später geht’s am Morgen weiter: Nach Durchquerung der letzten Pfanne verliere ich im Busch die Orientierung, und wir verlieren uns in einem endlosen Grasland ohne Spuren anderer Fahrzeuge vor uns. Wir irren also so gut wie möglich zurück zum letzten confirmed point und treffen auf eine kleine Ansiedlung von Viehhirten. Vor lauter Glück, wieder einen Weg zu haben, schenken wir den Kindern Essen und Kleidung. Es kostet uns noch ein paar anstrengende Stunden bis Gweta, aber als wir nach zwei Tagen wieder Asphalt unter den Füßen haben, fühlt sich das enorm sicher und gut an…

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Been there, done that!

Okavango Delta

Maun, das klang in meinen Ohren immer abenteuerlich wie Timbuktu, Chichicastenango oder Samarkand. In Wirklichkeit ist Maun ein hässlicher Haufen aus Baumärkten und Tankstellen: Sogar der typische Gewerbepark des nördlichen Niederösterreich sticht da durch architektonische Lieblichkeit hervor. Die Lodges rund um Maun kann man sich als Normalsterblicher nicht leisten: 600 USD pro Kopf und Nacht aufwärts waren uns dann doch zu teuer. Selbst die Anreise mit dem Sportflufgzeug (fly-in safari) macht solche Preise nicht wett.

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Zebrastreifen

Anyway, Maun muss man als große Tankstelle (und Dusche!) akzeptieren, Permit für die Moremi holen und weiter geht’s. Anders als in Parks wie etwa Krüger oder Etosha gibt es in der Moremi keine touristischen Trampelpfade und eingezäunte Camps. Unser Schlafplatz heißt unaussprechlich Xakanaxa. Am späten Nachmittag versenke ich den Geländewagen schlussendlich in einem Schlammloch, was den ehelichen Frieden, nun ja, … stört.

Isabella, nicht immer von meinen Plänen begeistert.

Isabella, nicht immer von meinen Plänen begeistert.

Nach vergeblichen Versuchen, mit eigener Kraft da raus zu kommen, hat sich der Landcruiser tief im Schlamm vergraben. Die Vorderräder stehen beinahe ohne Traktion in der Luft, die Hinterräder verschwinden komplett im Dreck. Es ist schwül, und auf uns rollt eine majestätische Gewitterwand zu. Zwei Ranger des Nationalparks kommen mir mit einem Traktor zu Hilfe, der aber den überschweren Toyota auch nicht heraus zu hieven vermag. Mit dem Wagenheber wird also das Auto angehoben und mit Spaten, Händen und Füßen wird mühsam der Schlamm abgegraben. Steine helfen dabei, eine Straße unter der Wasseroberfläche zu “bauen”. Als das weiße Monster wieder im Trockenen steht, bin ich von Mücken zerstochen, dreckig und schweißgebadet.

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Da wird man wohl graben müssen.

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Es war nicht meine Schuld… Ein Zoom auf meinen Gesichtsausdruck ist sehenswert.

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The difference between an man and a boy is the cost of his toy.

Zwei Sekunden Spaß, drei Stunden Auto ausgraben. Nur ein ungeplantes Kind hat eine noch schlimmere Fun/Consequences-Ratio.

Da es zwischenzeitlich Nacht ist, essen wir nur schnell ein paar Spare Ribs vom Grill und verzichten, komplett überanstrengt, auf den Abwasch.

Die Ribs locken Besucher an, und so starren wir, aus dem Schlaf gerissen, in die Augenpaare zweier Hyänen direkt vor unserem Wagen. Die beiden Besucher verwüsten unsere Campingküche und verziehen sich samt Geschirr, das ich am nächsten Morgen – über ein fußballfeldgroßes Gebiet im Busch verstreut – wieder einsammle.

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Vom Essen angelockt: Fleckenhyäne verwüstet unser Camp.

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… was am nächsten Morgen auch die Ameisen freut.

Der stylishe Luxus-Kontrast

Nach der Moremi hat’s Isabella und mir gereicht: Zu viel von Sperrdifferential und Campinggeschirr, eindeutig zu wenig von Spa und sparkling wine. Kurzum, wir fahren in einem Satz von der Moremi nach Windhoek – auch wenn es uns kein Tankwart oder Grenzbeamter glauben wollte.

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Via Iridium wird ein Tisch in der Heinitzburg reserviert…

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… wo 1.000km Trans-Kalahari später Austern serviert werden.

Windhoek – das ist die verschlafenste Hauptstadt dieser Welt. Mit dem (nur wirklich hier sympathischen!) Zauber einer deutschen Kleinstadt und dem Klima und Charme einer Wüstenfestung war Windhoek schon ein paar Mal Ausgangspunkt und Ziel spannender Reisen. In der Heinitzburg, einer namibischen Institution speisen wir hervorragend, im Hilton übernachten wir in der Dachgarten-Suite. Doch jetzt kam ja noch der Höhepunkt – die Hochzeit am schönsten Ende der Welt…

Eine Hochzeitsgesellschaft von rund 60 Personen, alle in Kapstadt zusammengefunden, um das Ja-Wort zweier wundervoller Freunde zu erleben. Segelcruise mit Sundwoner Drinks, Hochzeit am Strand, Villa mit Pool, Band, Sängerin, wahnsinnig-tolles Essen (wieder Austern!) und viele neue Freunde. Da unten mangelt es uns an nichts, und Isabella beginnt ihren “Ausstieg” zu planen. Wenn wir also mal ein paar Wochen nicht erreichbar sind, es ist sehr wahrscheinlich, dass wir dann in Kapstadt wohnen…

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Cruise vor Kapstadt: breezy sophisticated mit Sonnenbbrand. (C) Mona

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Überglückliche Gäste: beach formal. (C) Mona

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Thomas und Dag – wir wünschen euch nur das Beste! (C) Mona

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Belize & Guatemala 2012

Caye Caulker, Belize – ein paar Tage “chillaxen” zu Beginn unserer Reise: Kein Problem auf einer Insel, deren offizielles Motto go slow lautet. Aufstehen, in einem der zahlreichen Shops Essen besorgen, um die Insel Radeln, Fotografieren – viel mehr ist nicht zu tun.

Wir betauchen das sagenumwobene Great Blue Hole entlang des Barrierenriffs und ein paar weitere beeindruckende Tauchplätze, die mit Ammenhaien, spektakulären Korallenstrukturen, Höhlen und Wänden glänzen.

Danach tauschen wir Fahrrad gegen Mietwagen und drehen eine kleine Runde durch das benachbarte Guatemala. In der Weltkulturerbestadt Antigua erleben wir Ostern, das wohl nur noch im Vatikan selbst zu überbieten ist.  Tausende Menschen tragen Christus und Devotioanlien durch die Straßen und feiern ein letztlich doch sehr weltliches, farbenfrohes Fest mit Musik und Fressereien. Bei der Besteigung des Pacaya ist zwar keine glühende Lava auszumachen, aber der Ausblick auf die Vulkankette und Guatemala City hinterlassen Eindrücke, die ein Wiedersehen nicht unwahrscheinlich machen.

Sonntags in Chichicastenango findet einer der tollsten Märkte Zentralamerikas statt: Überraschend wenig Touristen, überraschend viel zum Staunen. Zum Abschluss besuchen wir den Lago Atitlán und verbringen eine Nacht im morbidesten Hotel der Welt.

Aber was schreibe ich, wo es doch Fotos gibt.

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Sauna-Ethnologie

Meine Mutter ist einer jener Menschen, die das Spirituelle in fremden Kulturen suchen. Auf ausgedehnten Reisen besuchte sie in den vergangenen Jahren Maya, Maori, Navajo und andere Menschen aus aller Welt.

Maya-Ritual in einer Cenote (Kalksteinloch) auf Yucatán. Natürlich gar nicht touristisch... Mexiko, 2009.

Der Ethnologe in mir ist da gänzlich anders gepolt. Im ecuadorianischen Regenwald spielte sich eines meiner Reise-Highlights etwa so ab:

US-Touristin: “You sew your own clothes? They’re so beautiful!”
Indianer: “No, they’re all from China like yours. Importing them comes cheaper for us.” 

Juventus-Shirt und das restliche Klumpert kommen aus China. Ecuador, 2011.

Exotisch und ursprünglich gibt es also nicht mehr. Zeit also, die spirituelle Suche zu Hause von Neuem zu beginnen. Zusammen mit meiner Isabella erkunde ich daher ab sofort die Heimat:

Spiritueller Aufguss

Auch bei uns tanzen Leute ums Feuer, hyperventilieren bis zur Trance und erzählen sich währenddessen mystische Erlebnisberichte von weidmännischen Mutproben, Feuerwasser-bedingten Nahtoderlebnissen und ländlichen Ritualen des gemeinsamen Grillhuhnverzehrs.

Die Rede ist vom typisch österreichischen Saunabesuch, dem krönenden Erlebnis der heimischen Kulturdreifaltigkeit neben einer Schnapspartie beim Wirten und dem Duzen jenseits der 1.000m Seehöhe.

Tatort Laa an der Thaya, Samstag Nachmittag, Februar 2011. Die Burgsauna füllt sich mit Uns’rigen und den zahlreich angereisten EU-Nachbarn. Der Badewaschel wirft in überraschend fließendem Tschechisch ein paar von denen wieder raus, weil die Füße am Holz und nicht am Handtuch waren. Kurze Diskussion über den Vorfall zwischen Orthodoxen und Liberalen. Die Sauna-Ampel schaltet auf rot, jetzt beginnt also die Garzeit.

Der Sauna-Älteste und somit einzig würdiger Schamane dieses Rituals tritt bedächtig mit Saunakübel und Schöpflöffel ein. Es riecht nach Glühwein, Wunderbaum und Zuckerwatte zugleich. Ein dreckiger Herrenwitz bringt die Runde in Stimmung, nur die Tschechen lachen nicht. Im Sinne ökumenischen Dialogs wird dieses Fehlverhalten allerdings selbst von den Hardlinern verziehen, die Vorfreude auf die Epiphanie am Elektroofen scheint zu groß.

Insgesamt drei Aufgüsse samt einer Zugabe wird uns der bierbauchene Meister mit umgeschlagenen Asia-Handtuch schenken. Im Scheine der Farblicht-therapeutischen Einbauleuchte wachelt diese Buddha-artige Erscheinung mit aller Kraft Hitze, Spiritualität und eigenen Schweiß in unsere Gesichter. Der Industrie-Duftstoff aus dem Saunafachhandel seines Vertrauens brennt fürchterlich in den Augen. Aber jetzt muss man(n) durchhalten und sich mit Superlativa beim G’schichteldrucken überbieten. Nach Aufguss Nummer zwei verlässt eine von Hitze und Männerhumor sichtlich gezeichnete Dame den Raum – ein Sakrileg, das nicht zu überbieten ist! Sauna-Patrioten und Tschechen finden so durch ein gemeinsames Feindbild wieder zueinand. Abkühlung im Kaltbecken, ein, zwei, sieben Runden Bier danach, Freundschaften fürs Leben – der Rest wird zur Legende und somit zum Gesprächsstoff für den kommenden Samstag.

Hoffentlich haben die Indianer eine Sauna! Arizona, 2005.

Liebe Leser, das ist großes Kino um die Ecke. Ab in die Sauna!

Ende Mai fliege ich mit meiner Mutter übrigens nach Indien. Wir werden ja sehen, ob wir dann unser touristisches Glück beim Guru oder in der Hotelsauna finden… 

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Im Wilden Osten: Eine Nacht in Sofia

Sofia, Bulgarien. Es ist Jänner und saukalt. Die Stadt ist in Schnee versunken, oder eher in dem, was nach schmelzen, erneut zufrieren, vermengen mit Abgasen und Bauschutt vom Schnee übrig bleibt.

Das schönste an Sofia ist zunächst jedes Ostblock-Klischee, das sich auf Anhieb erfüllt: Verrauchte Lokale, Maggie Entenfellners Hunde, Frauen in “Sommerkleidung” trotz eisiger Temperaturen, die Architektur des Kommunismus gepaart mit der sozialen Härte des neuen Systems.

Unser Hotel (Anel) ist ein morbider, aber dennoch empfehlenswerter Stützpunkt für erste Erkundungen. Nach drei Kirchen, einer Moschee, rund zehn österreichischen, demnächst wohl insolventen Banken ist der Rundgang aber auch schon wieder vorbei. Sofia hat bei Tageslicht wenig zu bieten.

Draußen kalt, gute Stimmung drinnen

Doch auch in Sofia gibt es Sehens- und Erlebenswertes. Selten habe ich an einem Wochenende durchgehend so gut (und preiswert) gegessen. Das Tempo in den Restaurants ist zwar gemächlich, das Essen schmeckt dennoch hervorragend. Die Brasserie serviert Steak, Tapas und kühle Drinks, in der Swinging Hall erleben wir anschließend Live-Musik vom Feinsten. Beim schüchternen Besuch im Striplokal trinke ich den teuersten Gin Tonic meines Lebens – auch eine Art Erlebnis.

Unsere östlichen Nachbarn haben also also viel zu bieten. Unser nächster Trip ist daher bereits in Planung.

 

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Afrika entwickeln!

Wie ich diese Zeilen schreibe, sitze ich nach zweiwöchigem Abenteuer in einer schicken Lounge am Flughafen von Johannesburg. Hinter mir retten Merkel und Sarkozy parallel auf BBC und Al Jazeera den Euro – zum wievielten Mal dieses Jahr eigentlich? Mein Handy findet ein offenes WLAN, ich hole mir noch Tonic und Sandwiches, Boarding für den Rückflug startet erst in einer guten Stunde. Zeit also für einen kleinen Reisebericht.

Gut ich war in Afrika. Wieder einmal. Beeindruckend, Sternenhimmel, Menschen in Hütten, wilde Tiere, Armut, blablabla.

Ich könnte nun von Highlights schreiben und ein paar nette Bilder hochladen. Doch das will ich diesmal nicht tun.

Während der Reise habe ich Matt Ridleys faszinierendes Buch The Rational Optimist: How Prosperity Evolves gelesen, das mich einerseits in bisherigen Meinungen bestätigt, andererseits überrascht oder gar schockiert hat. Was hier folgt ist daher weniger ein Reisebericht, sondern vielmehr eine angewandte Buch-Rezension.

Das Ende der “Dritten Welt”

Meine erste Fernreise ging 1987 nach Thailand. Ich erinnere mich nur verschwommen an schreckliche Bedingungen wie Armut und Krankheit. Ich habe das Bild bettelnder Leprakranker an jeder Straßenecke nie vergessen, ein prägender Eindruck für mich mit fünf Jahren.

Inzwischen war ich noch drei Mal im Land des Lächelns, und es ist wie seine Nachbarn kaum wieder zu erkennen. Der wirtschaftliche Aufschwung hat in den vergangenen 25 Jahren Südostasien radikal verändert, wie man am Energieverbrauch erkennen kann.

Kochen mit Gas anstatt Regenwald. (Malaysia/Borneo 2010)

Die Daten erzählen, aus meiner Sicht, erfreuliche Geschichten von Mobilität, Heizungen, Kommunikation, industrieller Produktion (Arbeitsplätze), Konsum und sogar Entlastung natürlicher Lebensräume dank Verbrennung fossiler Brennstoffe anstatt von Holz. In anderen Worten, das ist gewonnener Wohlstand.

Seit dem Beginn der weltweiten Finanzkrise 2008 ist immer öfter zu hören, dass unser kapitalistisches System nicht funktioniere, dass der freie Markt ausgedient hätte. Ich finde diese Aussagen nur noch menschenverachtend und gefährlich (weil sie in millionenfacher Auflage nicht folgenlos bleiben werden).

Die Armut hat sich weltweit sowohl in absoluter als auch relativer Zahl reduziert, wobei ein starker Zusammenhang zwischen Marktwirtschaft und eben dieser Entwicklung zu erkennen ist. Ja, es gibt Schattenseiten, aber letztlich sollte sich jeder Teilzeit-Utopist folgende Frage stellen: “Würde ich lieber in einem Land mit großer politischer und wirtschaftlicher Freiheit geboren werden, oder beispielsweise in Simbabwe, Kuba, Nordkorea oder Burma?” (China lasse ich als Ausnahme nicht gelten, da es aus wirtschaftlicher Perspektive nicht mehr kommunistisch ist. Im Gegenteil, interessant ist der Zusammenhang zwischen den Reformen ab 1978 und dem Wirtschaftsaufschwung.)

"Now everyone can fly!" Mit dem Billigflieger Air Asia quer durch Asien. (Brunei 2010)

Der Energieverbrauch ausgewählter afrikanischer Länder sieht im selben Zeitraum leider anders aus (die Auswahl beruht lediglich auf bisherigen Reisezielen). Außerhalb afrikanischer Städte herrscht nach wie vor großteils Subsistenzwirtschaft. Die Menschen sind also auf das angewiesen, was sie selbst produzieren. Was in Bobo-Träumen romantisch und noch dazu “bio” klingen mag, bedeutet in der Realität schlicht folgendes: Keine Versorgungssicherheit, kaum Ressourcen für Bildung oder Freizeit bei gleichzeitig enormem Flächen- und Wasserbedarf der ineffizienten Landwirtschaft.

Kochen/Backen mit Holz zerstört Lebensräume und führt zu Erkrankungen der Atemwege, einer unterschätzten (weil unspektakulären) Todesursache in der Dritten Welt. (Ägypten 2004)

Noch erschreckender als der stagnierende Energieverbrauch liest sich der Vergleich der Lebenserwartung derselben Länder: Ein Österreicher wird beinahe doppelt so alt wie ein Swasiländer. (Der Einbruch der Länder des südlichen Afrika ab etwa 1990 hat mit HIV/Aids zu tun.)

Das andere Afrika

Doch genug der schlechten Nachrichten. Afrika passt dennoch nicht ausschließlich ins Bild, das Entwicklungshilfe-Organisationen jetzt zur Weihnachtszeit wohl wieder gerne zeichnen.

Der Kontinent hat eine weitgehende Abdeckung mit GSM-Mobilfunk. Mangels Bankkonten für Jedermann blüht Bezahlen via SMS, was Afrika wohl zum Vorreiter in Sachen mobile paymentmacht.

Busstation mit share taxis, DEM Transportmittel Afrikas (Südafrika 2005)

Die Menschen sind unternehmerisch tätig. Ob Lebensmittel, Kleidung, Kunsthandwerk oder Handy-Wertkarte; man kann alles überall erstehen. Mit einer Flotte an Minibussen (share taxis) wird der de facto nicht existente öffentliche Transport ersetzt – leider mangelt es hier stark an Sicherheit.

Piri Piri aus Eigenproduktion entlang der Straße. (Mosambik 2011)

Länder wie Botswana oder Mauritius sind heimliche Wirtschaftswunder. Südafrika ist in urbanen Regionen wie Durban, Jo’burg oder Kapstadt entwickelt wie Europa oder Nordamerika. Das dort angesiedelte Human- und Finanzkapital sorgt in ganz Afrika für Investitionen; noch zahlreicher sind diese Kapitaltransfers inzwischen aus China.

Auch das ist Afrika: Wirtschaftsmetropole Kapstadt mit Bürotürmen, Hafen, Shopping-Meilen, Touristen, usw. (Südafrika 2005)

Was also tun?

Wenn man selbst miterlebt hat, wie eine hungernde Mutter ihr Baby gegen ein paar Dollar verkaufen will, dann muss man etwas tun. Isabella und ich haben damals 2008 an der namibisch-angolanischen Grenze unsere Essensvorräte und nicht mehr benötigte Kleidung verschenkt. Doch das diente natürlich vielmehr zur Beruhigung unseres eigenen Entsetzens, als es nachhaltige Hilfe darstellte.

Ich bin inzwischen der Überzeugung, dass klassische Entwicklungshilfe lediglich gut gemeint aber wenig effektiv ist. Hier also ein paar Ansätze zur echten Hebung des Wohlstands. Teilweise mögen sie radikal klingen; aber ich bin streitbar.

Tourismus

Tourismus schafft Jobs (Tansania 2006)

Tourismus ist ein Wohlstandsbringer für Hotelkonzerne ebenso wie für die lokale Bevölkerung. Tourismus ist ein Dienstleistungs-intensiver Wirtschaftszweig, was bedeutet, dass viele Personen ausgebildet und bezahlt werden. Rund um Flughäfen und Hotels entstehen Straßen, Kraftwerke und Wasserversorgung. Sofern es etwas gibt, was wirklich jeder Einzelne tun kann, dann bedeutet es hinfahren und Geld ausgeben. Aber bitte nicht so einen Schwachsinn fürs gute Gewissen machen.

Landwirtschaft – Subventionen

Die europäische Agrarpolitik ist ein Verbrechen an der Dritten Welt. Die EU predigt zwar den freien Handel, sperrt mit Subventionen in die eigene Wirtschaft aber geschickt die Entwicklungsländer aus. Ich habe an den Grenzen zwischen Namibia und Sambia bzw. Simbabwe tausende Menschen Schlange stehen sehen, die sich Brot im Nachbarland kaufen mussten. Brot auf europäischem Preisniveau wohlgemerkt, bei deutlich niedrigerem Medianeinkommen der Bevölkerung.

Transport und CO2-Emissionen könnte man der Forderung nach verstärktem Handel mit Lebensmitteln nun entgegenwerfen. Aber das Konzept der food miles ist ohnehin sehr schwach, um eine Vergleichbarkeit hinsichtlich Umweltschädigung zu erreichen. (Das Lammsteak braucht vom Supermarkt auf den Teller doppelt so viel Energie, wie von Neuseeland nach Österreich. Wer sich wirklich Sorgen um CO2 macht, sollte aber ohnehin gar kein Fleisch essen…)

Landwirtschaft – “Bio”-Treibstoffe

Kein Themenwechsel. Wer fragt, warum die Lebensmittelpreise 2008 auf Rekordhöhe geklettert sind, dem werden Schauermärchen von üblen Spekulanten erzählt. Doch die gab es zuvor auch schon. Vielmehr ist die Preisexplosion Ergebnis mehrerer Einflüsse, wie etwa der gesteigerten Nachfrage aus Asien (warum, siehe oben), Zunahme an Fleischkonsum, leidigen aber natürlichen Ernteausfällen und der gesetzlich verordneten Verwendung landwirtschaftlicher Produktionskapazitäten zur Erzeugung von “Bio”-Treibstoffen.

“Spiel nicht mit dem Essen, in Afrika verhungern die Kinder”, hörte ich früher häufig. Inzwischen betanken wir unsere SUVs mit dem Essen dieser Kinder. Die EU – aber auch andere Staaten – hat in ihrer Biokrafstoff-Richtlinie eine schrittweise Erhöhung des Anteils von Kraftstoffen aus landwirtschaftlicher Produktion vorgeschrieben. Nun werden auf europäischen Feldern Raps, in den USA Mais und Soja, in Brasilien Zuckerrohr oder in Malaysia Palmöl zur Kraftstoffgewinnung gepflanzt. Eine objektive (CO2-)Gesamtbilanz ist schwer zu bekommen, die Flächenkonkurrenz mit üblicher Landwirtschaft ist jedenfalls ein Faktum. Bio, juhu!

Pharmaforschung

Survival Kit für die Tropen. Leider für viele Leute in der Dritten Welt nicht zu bezahlen. (Brasilien 2003, nicht Afrika)

Die Forschung nach neuen Wirkstoffen ist wenig überraschend ein extrem kostspieliges Abenteuer, das im freien Markt nicht zum gewünschten Ergebnis führt. (Ich habe nicht umsonst oben von Schattenseiten gesprochen, aber wer hat schon bis hierher gelesen?) Die Politik hilft mit Patenten, Forschungsförderung und großzügigen Subventionen zwar nach, doch ein Mittel gegen Haarausfall kann letztlich in Industrieländern gewinnbringender verkauft werden, als ein noch so wirksamer Impfstoff gegen einen tropischen Parasitäten. Die Pharmaforschung gehorcht dem Markt, Spenden wäre sinnvoll.

Regierungen und Bürokratie anstatt moderner Rechtsordnung und funktionierendem Geldwesen

Bleiben wir bei Parasiten: Ich habe nicht umsonst meine Reisepassnummer in Afrika auswendig gelernt. Eine Straßenkontrolle hier, ein kleiner Permit dort. Drei Stunden für einen Grenzübergang, lächerliche Stempel und Vorschriften, Formulare, usw. Der Korruption wird somit Tür und Tor geöffnet – der wohlstandserzeugende Teil der Bevölkerung wird an seiner Arbeit gehindert.

Pendler am Weg zur Arbeit; ein paar Stunden jeden Tag an der Grenze. (Niemandsland zwischen Südafrika und Mosambik, 2011)

Selbes Bild beim Geld- und Rechtswesen: In Tansania herrscht ein alternatives Rechtssystem, weil der Staat nicht effizient genug ist. Das macht aber überregional und international Probleme. In Mosambik habe ich Euros teuer verkauft, da auch via Banken nicht an ausländische Währungen zu kommen ist. Dies alles hindert die Wirtschaft am Entstehen.

Hoffen wir auf Besserung – es kann wahrscheinlich wenig von außen getan werden.

Zum Abschluss

Ich habe diese Zeilen geschrieben, weil mich viele Erlebnisse auf meinen bisherigen Reisen nach Afrika (immerhin zehn) tief geprägt und überrascht haben. Und weil ich die stereotypen Bilder und Meinungen so sehr hasse. Meinungen von Leuten, die off the beaten track mit dem Lonely Planet bewaffnet im “echten” Afrika waren, wo das auch immer sein mag. Leute,  die von CO2-Reduktion, Biolandwirtschaft und mehr Staat statt Konzernen reden, aber SUV wegen der Sicherheit fürs Kind fahren. Wie heißt es so schön?

The road to hell is paved with good intentions.

Ich hoffe, dass ein großer Teil Afrikas in den nächsten 25 Jahren dem Vorbild Südostasiens gefolgt sein wird – ich bin sogar sehr zuversichtlich.

Wer’s bis hierher ausgehalten hat, hat sich ein paar Fotos verdient.

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Ecuador – Land ungeheurer Vielfalt

Ecuador Februar 2011. Womit soll ich nur beginnen, dieses südamerikanische Kleinod am Äquator zu beschreiben?

“Ein Land – vier Welten.” Mit diesem Slogan wirbt Ecuador für sich, und es stimmt: im zentralen Hochland der ecuadorianischen Anden finden sich neben der pittoresken Hauptstadt Quito wie durch Nebel und Höhe verzaubert wirkende Bergdörfer sowie mit Cotopaxi oder Chimborazo weltberühmte, schneebedeckte Vulkane. Seitlich des Gebirges geht es westlich hinunter an die Küste, östlich ebenso abwärts in die Amazonas-Tiefebene. Landschaft, Leute, Essen; die Eindrücke sind hier sofort andere. Mit dem Galápagos-Archipel rund 1.000km fernab der Küste im Pazifik ist schließlich das Quartett der vier so unterschiedlichen Welten komplett.

Aber was sagen schon diese Worte, wenn man Bilder hat:

Die Bilder dürfen unter Namensnennung (Isabella und Mathias Frey, 2011) gerne kopiert und weiter verwendet werden.

Alternativ gibt’s unser Video auf YouTube: Isabella & Mathias Ecuador, aka Honeymoon #6